Kategorie: Schreiben

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Warum ich mein Genre liebe

Warum ich mein Genre liebe

Im Rahmen des Autor_innensonntags kam die Frage auf, warum ich mein Genre liebe. ⁣
Das setzt erst einmal voraus, dass ich sagen kann, was mein Genre ist. Das Frühlingsfenster ist auf jeden Fall Urban Fantasy.

Aber es hat auch einen guten Teil Sozialkritik und mir wurde jetzt mehrmals gesagt, es wäre auch ein Thriller. Aber ich bleibe jetzt mal bei Urban Fantasy.

Urban Fantasy: Warum ich sie liebe

Mir gefällt einfach die Vorstellung, dass sich vor meinen Augen eine andere Welt verbirgt, die darauf wartet, entdeckt zu werden. So wie meine Prota langsam erkennt, wer tatsächlich hinter den Angriffen auf ihr geliebtes Bürgerzentrum steckt und auch neue Seiten an sich entdeckt, so liebe ich diese Entdeckungsreise auch in anderen Büchern. Ich lese hauptsächlich solche Geschichten. So bin ich z.B. ein großer Fan der Flüsse von London. ⁣


Liest du lieber High Fantasy oder Urban Fantasy? Oder bleibst du lieber in der realen Welt?⁣

Wie gehe ich mit Absagen um?

Absagen

Die Frage, wie ich mit Absagen umgehe, ist für mich komplexer, als ich es erst wahrhaben wollte.

Als Selfpublisherin muss ich mich ja nicht mit Verlagsabsagen rumschlagen. (Warum ich Selfpublisherin bin, könnt ihr hier nachlesen.)

Also hatte ich bis jetzt nur Wettbewerbe, bei denen ich nicht gewonnen habe. Dort habe ich aber auch nicht erwartet, dass ich gewinne, ich wollte nur mal sehen, wie das so läuft.

Mein Plan mit diesem Buch war, es bis Weihnachten fertig lektoriert und gedruckt zu haben. Außerdem wollte ich, dass es von einer Person gelesen wird, die ich nicht persönlich kenne. Habe ich erreicht.⁣


Ich versuche möglichst, die Erwartungen am unteren, realistischen Rand zu halten. Wenn ich aber von meinen Büchern leben müsste oder die zumindest kostendeckend sein sollen, dann sieht das schon anders aus. Dann kommt zur Enttäuschung auch noch die Existenzangst. Und ob ich damit umgehen kann, weiß ich wirklich nicht. Da habe ich höchsten Respekt vor allen Profis.⁣


Was die ganze Sache aber so komplex macht:

Jede Absage klingt nach: „Dein Buch taugt nichts, du taugst nichts.

Und damit umzugehen, ist die Königsdisziplin im Leben. Sich seinen inneren Wert auch klarmachen, wenn es Absagen hagelt. Einen realistischen Blick auf sein Können zu behalten. Und da bin ich nur so mittelgut.

Schafft ihr es, weiterzumachen, auch wenn einfach keiner zusagt?

Der Artikel ist im Rahmen des Autor_innensonntag entstanden.

Kurzgeschichte „Aug‘ um Aug‘, Zahn um Zahn“

Weil ich im Urlaub meinen Roman nicht zum Überarbeiten dabei hatte, gibt es jetzt eine kleine Kurzgeschichte für dich. Wie der Titel schon andeutet, ist sie etwas makaber und für alle, die sich von Gewalt getriggert fühlen, eher nicht geeignet.

Kurzgeschichte "Aug' um Aug', Zahn um Zahn

Sie goss vorsichtig den Uzo in das Schnapsglas. Als es halb voll war, füllte sie es mit der Flüssigkeit aus der kleinen Flasche auf. Sie schnupperte. Der Anisgeruch war immer noch durchdringend. Mit geübten Bewegungen deckte sie den Esstisch ein.
Dann ging sie in die Küche, um ihrer Mutter die Schüssel abzunehmen. Sie weigerte sich, die Terrine mit dem Kaninchenbraten zu tragen.
Felix war ihr Trost gewesenen, wenn die Schmerzen nach Vaters Schlägen unerträglich waren. Er hatte ihr Gesellschaft geleistet, wenn sie nicht zu Partys ihrer Freunde durfte. Nun war er der Sonntagsbraten.
Aus ihrem Herz war das Blut genauso getropft wie aus Felix Hals, als ihm ihr Vater den Kopf abgehakt hatte.
Die Familie setzte sich und sprach das Tischgebet. Die Stimme des Mädchens war leise und dünn wie die ihrer Mutter. Aber es war egal, ihr Vater überdröhnte sie sowieso.
Dann füllte die Mutter ihrem Mann den Teller. Anschließend bediente sie sich selbst. Sie reichte den Schöpflöffel an ihre Tochter. Diese nahm sich Knödel und Kraut.
„Iss das Fleisch.“
Ihr Vater sagte es beinahe beiläufig, wohl wissend, dass ihm gehorcht wurde. Doch sie rührte sich nicht.
„Ich habe gesagt, du sollst dir das Fleisch nehmen.“
Sie sah nicht auf, wagte aber auch nicht, den Knödel in ihren Mund zu stecken.
„Bitte Kind, nimm dir wenigstens ein bisschen. Es ist ja schon tot.“
Sie sah ihre Mutter mit Verachtung an. Er war tot. Felix. Ihr Freund. Ihr einziger Freund. Das Flehen ihrer Mama ließ sie kalt.
Die Frauen zuckten zusammen. Ihr Vater war aufgesprungen. Das Geschirr sprang in die Höhe, als er auf den Tisch trommelte.
„Du isst jetzt den verdammten Hasen, oder du kannst was erleben.“
Sie hörte ihre Mutter wimmern. Fünfzehn Jahre lang war das die einzige Reaktion. Nie hatte sie sich zwischen den Berserker und ihr Kind gestellt.
Sie hatte ihm nicht einmal gedroht, ihn zu verlassen. Warum auch. Hier hatte sie außer dem Haushalt nichts zu tun. Und der Mann verdiente ausgezeichnet.
Das Mädchen hätte auf den Reichtum gerne verzichtet.
Der Vater brüllte weiter. „Du nimmst jetzt diese verdammte Kelle, sonst nehme ich sie.“
Ihr war klar, dass er ihr damit nicht den Teller füllen würde. Dennoch sah sie ihm in die Augen und sagte mit fester Stimme: „Ich werde Felix nicht essen.“
„Hör mit diesem Scheiß auf. Das ist ein verdammtes Karnickel, die sind zu Essen da. Hol dir halt ein neues, wenn du noch so ein Baby bist.“
Fasziniert sah sie zu, wie sein Kopf immer röter wurde. Das leere Uzo-Glas schien zu zwinkern. Der Vater versuchte, auf den Tisch zu schlagen, aber er stürzte nach vorne und konnte sich nur mit Mühe abstützen. Sein Atem ging stoßweise und er japste.
Er griff sich an sein Herz und brach dann auf dem Tisch zusammen.
Sie sah dem kleinen Soßenrinnsal zu, das von der umgestoßenen Sauciere auf den Boden tropfte.
Ihre Mutter sprang auf und rüttelte hysterisch an ihrem Mann. „Sag doch was. Bitte, sag etwas.“
Sie sah flehentlich zu ihrer Tochter hinüber.
Doch diese schob sich ungerührt die Gabel in den Mund und verspeiste den Knödel.
Die Mutter tippelte von einem Bein auf das andere, unfähig, eine Entscheidung zu treffen. Wimmernd strich sie ihrem Mann über den Kopf.
Die Tochter aß noch einen Bissen und stand dann auf. Nur gut, dass sie selbst nie erste Hilfe benötigt hatte. Und dass im Garten der alten Nachbarin genug Fingerhut wuchs.
Sie ließ ihre jammernde Mutter alleine und lief zum Tierheim.

Ich hoffe, sie hat dir gefallen. Ich würde dich über deine Meinung in den Kommentaren freuen, schließlich soll es bald wieder eine neue Kurzgeschichte geben.

Falls du mehr von mir lesen willst, hier geht es zu meinem Roman „Das Frühlingsfenster“.

Alles über Lilian Dexter

Alles über Lilian Dexter in einem Rahmen

Vielleicht bist du über meinen Instaaccount hier hergekommen oder wegen des Beitrags zum #Autor_Innensonntag. Und dann davon ausgegangen, von Lilian empfangen zu werden.

Doch ich habe dich mit „Hallo, ich bin Susan“ begrüßt.

Warum die beiden Namen?

Susan ist mein richtiger Name, so steht es auch im Impressum. Aber ich wollte mein Buch nicht unter diesem Namen veröffentlichen.

Das hat mehrere Gründe.

  1. Ich finde meinen Namen tatsächlich schwierig. Wenn man nach meinem Nachnamen googelt (Beer), dann kommt sogar unter den deutschen Seiten hauptsächlich das Getränk. Das ist jetzt nicht das erste, womit ich verbunden werden möchte.

  1. Im Zusammenhang mit meinem Vornamen ist den Leuten nie klar, wie ich auszusprechen bin. Und ich hasse es selbst, wenn ich nicht weiß, ob der Name deutsch oder englisch auszusprechen ist. Mein Leser soll es aber einfach haben.

  1. Ich bin seit Jahren auch in der Politik aktiv, was ich aber nicht mit meinen Romanen vermischen will. Weder in die eine, noch in die andere Richtung. Das sind für mich zwei verschieden Bereiche und ich finde das befreiend, als Lilian einfach Autorin sein zu können.

  1. Der Name ist ziemlich häufig. Ich hatte schon Probleme, mir eine gmx-Adresse zu reservieren. Und als ich geheiratet habe und den Namen ganz frisch hatte, kamen plötzlich lauter Mahnungen und Gerichtsbescheide, weil eine andere Person gerade in Insolvenz ging und meine Adresse die einzig auffindbare war.

Allerdings hat das Ganze auch ein paar Nachteile.

  1. Ich kann die Reichweite, die ich unter meinem eigenen Namen aufgebaut habe, nur schwer für meinen Buchverkauf nutzen. Wenn meine Nachbarin hört, ich hätte ein Buch geschrieben und sie will es lesen, dann sucht sie natürlich erst einmal nicht nach Lilian Dexter.

  1. Die Leserin, die hier auf den Blog kommt, ist erst einmal verwirrt. Hat sie sich verirrt? Darum habe ich auch „Home of Lilian Dexter“ im Titel, um das etwas abzufedern.

  1. Ich bin immer überrascht, wenn ich irgendwo als Lilian angesprochen werden…

  1. Manchmal habe ich eine Identitätskrise.

Wieso nun ausgerechnet „Lilian Dexter“

  1. Es sollte ein eingängiger Name sein, gut zu merken und einfach auszusprechen.

  1. Susan bedeutet „Lilie“. Damit war es nicht so weit zu „Lilian“

  1. Und Dexter? Ich bin unsterblich verliebt in Dexter Vex aus Skulduggery Pleasant.

  1. Der Name in dieser Kombination ist für mich jedes Mal Motivation genug, um meine Fantasie aufs Papier zu bringen.

Passt das Pseudonym zum Buch?

Du kannst dich selbst überzeugen: Hier geht’s zur Leseprobe.

Liebe Grüße Susan

Wie ich zum Selfpublishing kam

Wie ich zum Selfpublishing kam BOOMBOOMBLOG2022 Lilian Dexter

Ich habe den Roman »Das Frühlingsfenster« im Selfpublishing, also ohne Verlag, herausgebracht. Weil mir so oft die Frage gestellt wurde, wie es dazu kam, liest du hier meine Geschichte. Der Artikel ist im Rahmen der #BOOMBOOMBLOG2022 entstanden, die die liebe Judith von Sympatexter ins Leben gerufen hat.

  1. Ich komme aus einer Familie, die Bücher liebt. Sowohl meine Eltern, als auch meine Oma haben mir regelmäßig vorgelesen.

  1. Eines Tages hatte mir meine Oma meine Lieblingsgeschichte so oft vorgelesen, dass ich sie auswendig konnte. Ich war so stolz darauf, dass ich »lesen« konnte. Also bin ich zu den Nachbarn und habe ihnen vorgelesen.

  1. Es kam, wie es kommen musste: Meine Fantasie war angeregt und ich habe schon als Kindergartenkind eigene Geschichten erzählt. Manchmal habe ich es mit der Unterscheidung zwischen Wahrheit und Fantasie auch nicht so genau genommen und Erlebnisse ausgeschmückt. In meiner Familie hieß das dann immer: Susans Märchenstunde
  1. In meiner Schulzeit und Jugend konnte man sich mich eigentlich gar nicht ohne Buch vorstellen. Ich habe alles gelesen, egal ob Romane oder Fremdwörterbücher, ob Zeitung oder Plattenbooklets. Geschrieben habe ich in dieser Zeit interessanterweise aber Gedichte. An die richtigen Geschichten habe ich mich nicht ran getraut.
Susan als Baby vor der Schreibmaschine
Ich schreibe meine erste Geschichte

  1. Schließlich sollte ich mich dann der Berufswahl stellen. Für mich stand fest, das muss was mit Büchern werden. Also habe ich mich munter als Verlagskauffrau beworben und auch tatsächlich einen Ausbildungsplatz bekommen. Aber dann siegte, wie so oft in meinem Leben, das Sicherheitsbedürfnis und ich wurde Beamtin.

  1. In der darauffolgenden Zeit habe ich nichts Literarisches mehr gemacht. Ich habe noch einmal studiert, meine Diplomarbeit musste ich zweimal schreiben (Baby und Studium ist doch nicht so einfach). Für unser Stadtviertelmagazin verfasste ich eine Reihe von Artikeln und auch sonst war ich die Auftragsschreiberin für alle meine Ehrenämter.

  1. Irgendwann bin ich dann über einen Kurzgeschichten-Wettbewerb gestolpert und habe überlegt, ob ich da teilnehmen sollte. Ohne irgendeine Ahnung wollte ich da nicht ran, also bin ich in die Buchhandlung und habe mir einen Schreibratgeber gekauft. (Wie man einen verdammt guten Roman schreibt). Dann festgestellt, dass ich keine Kurzgeschichte schreiben möchte. Und für den großen Roman hat mir die Zeit und der Mut gefehlt.

  1. Meine Kinder wurden größer und die Idee des Romanschreibens spukte weiter in meinem Kopf. Dann kam Papyrus in mein Leben. Irgendwie hat mich das so begeistert und die Investition musste ja wieder reinkommen. Ich habe als weiter Schreibratgeber gelesen und in der Schreibwerkstatt von Jackie mitgemacht. Am Ende stand ein kleiner Roman, den meine Familie toll fand, der aber nicht mehr als ein friedliches Plätzchen auf Wattpatt fand.
  1. Lange war ich dann mit meinen anderen Interessen und Ehrenämtern so angefüllt, dass das Schreiben in den Hintergrund ging. Die Selbstzweifel und die Frage, ob ich mir wirklich so viel Zeit für mich nehmen will, haben alle Romanideen nie über die erste Recherche kommen lassen. Eine Plot-Idee hat mich aber die ganze Zeit verfolgt.

  1. Wie bei so vielen war dann der Lockdown der Moment, der mich wieder ins Schreiben gebracht hat. Zunächst stand ich da mit meiner Idee, die aber irgendwie nicht zünden wollte. Erst als ich aus der eigentlichen Hauptfigur eine Nebenfigur gemacht habe und die Geschichte aus der Perspektive einer anderen Protagonistin geschrieben habe, wurde es ein Ganzes.

Titelblid Das Frühlingsfenster
  1. Anfang 2021 saß ich da mit einer Rohfassung. Die hätte ich jetzt wieder auf Wattpatt versenken können. Aber diesmal wollte ich das nicht. Die Geschichte war mir zu wertvoll. Aber Verlage und Agenten anschreiben ist mühsam und ich wollte nicht an Deadlines oder Vorgaben gebunden sein, die ich vielleicht nicht erfüllen konnte. Ich wollte in meinem eigenen Tempo arbeiten. Gerade hatte ich einen Burn out überwunden, das sollte nicht noch einmal passieren. Und so kam ich dann zum Selfpublishing. Das ist auch viel Arbeit und kostet Nerven (und Geld!). Aber ich hatte ein super Team und am Ende war mein Ziel erreicht: Ich konnte meiner Familie mein Buch unter den Christbaum legen.
  1. Jetzt, im Mai 2022 schreibe ich an der Fortsetzung und möchte auch diese wieder im Selfpublishing herausbringen. Mittlerweile bin ich Mitglied im Selfpublisherverband und habe einiges beim ersten Buch gelernt, was ich nun besser machen möchte.

Jetzt weißt du, wie das Frühlingsfenster das Licht der Welt erblickt hat. Wie ist das bei dir? Hast du schon mal etwas veröffentlicht oder könntest du dir vorstellen, es zu tun? Wenn du möchtest, teile deine Erfahrungen in den Kommentaren und oder stelle mir eine Frage.

#AUTOR_INNENSONNTAG

Irgendwann bin ich über Justines Instagram-Account gestolpert und habe mir dann den Planer gekauft. Sie hat ihn mir liebevoll eingepackt mit einem hübschen Bild geschickt (Den Planer und das Bild siehst du auf dem Foto).

Bild des Planers von #Autor_innensonntag und einer Zeichnung von Justine the reading mermaid mit einem Hund als Robbe
Planer

Im Grunde hat mir das meine Angst vor der geschlossenen Tür genommen. Weil mir bis dahin nicht klar war, dass man tatsächlich einfach unter einem bestimmten Hashtag posten darf.

Jetzt versuche ich, jede Woche dabei zu sein, und wenigstens eine Kleinigkeit zum Thema beizutragen.

Du findest in dieser Kategorie also meine Instaposts, wobei ich den einen oder anderen Beitrag hier auch etwas ausführlicher gestalte.

Viel Spaß dabei.

Achmed

Achmed war noch so jung, aber seine Augen waren die eines viel älteren Mannes. Lizzy vermutete, weil er schon so viel erlebt hatte. Seine ganze Art war weich. Sie hörte ihm gern zu, ihr gefiel der leichte Akzent, das gab seinen Äußerungen etwas Melodisches.
Achmed – Zitat aus „Das Frühlingsfenster“

Lizzy ahnt noch nicht, wie wichtig Achmed für sie werden wird. Noch ist er nur der IT Typ, der im Bürgerzentrum alles am Laufen hält.

Willst du mehr erfahren? Lies weiter

Joe

Er ist wie ein Leopard, er bewegt sich so geschmeidig und ich habe immer den Eindruck, dass er alles im Griff hat. Ich fühle mich sicher, wenn er da ist.
Joe Zitat aus „Das Frühlingsfenster „



Lizzy ist sofort beeindruckt von dem jungen Polizisten, der ihr bei den
seltsamen Vorkommnissen in ihrem Bürgerzentrum zur Seite steht.

Doch stehen sie wirklich auf der selben Seite?

Willst du mehr erfahren? Lies weiter

Hope

Dann sprang Hope auf. "Genug geheult. Jetzt habe ich Hunger."
"Okay, wasch mal dein Gesicht und dann essen wir Abendbrot."
Lizzy schnäuzte sich und bestrich eine Breze mit Butter.
Hope Zitat aus „Das Frühlingsfenster“

Hier ein Schnipsel, um euch eine der Figuren näher zu bringen. Kann man euch auch mit einer Butterbreze trösten? Und wollt ihr wissen, weshalb die beiden geweint haben?

Willst du mehr erfahren? Lies weiter